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Schwäbischer Kartoffelsalat

Heute gibt es das Rezept für schwäbischen Kartoffelsalat bzw. wie ich ihn zumindest mache. Hier in Schwaben wird dafür auf Mayonnaise verzichtet, der Salat wird mit Essig und Öl angemacht. Wichtig ist, dass er nicht zu trocken ist: ein schwäbischer Kartoffelsalat muss “glitschen”.

Zutaten:

500 g Kartoffeln
1 Zwiebel
1/4 l Fleischbrühe
4 EL Essig
4 EL Öl
Salz, Pfeffer, Schnittlauch

* * *
Die Kartoffeln kochen, anschließend pellen und würfeln. Die Zwiebel ebenfalls fein würfeln und zusammen mit den Kartoffen in eine Schüssel geben.

Dann mit der Feischbrühe übergießen, Essig und Öl hinzugeben und gut vermengen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Anschießend den Schnittauch klein schneiden und auf den Salat geben.

Der Salat kann vor dem Servieren ruhig noch ein bisschen durchziehen.

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Kichererbsen-Linsen-Curry

Ich esse sehr gerne indisch. Bei “unserem” Inder gibt es ein feines Linsengericht, in das ich mich absolut reinlegen könnte. Ich habe mal versucht, es nachzukochen, wobei ich noch Kichererbsen ergänzt habe, die im Originalgericht nicht vorkommen. Vom Ergebnis war ich überrascht – für den ersten Versuch bin ich schon ganz schön nahe ans Vorbild rangekommen.

Zutaten:

1 EL Sesamöl
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
200 ml Gemüsebrühe
1 kleine Dose Linsen
1 kleine Dose Kichererbsen
1 kleine Dose Kokosmilch
1 geh. TL Kurkuma
1 geh. TL Curry
Salz, Pfeffer, Sambal Oelek, Ingwer

* * *
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und im Sesamöl glasig dünsten.

Die Linsen und Kichererbsen dazugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Kurz aufkochen lassen bis die Hülsenfrüchte gar sind. Das dauert nicht lange, vorallem wenn man wie ich faul ist und bereits eingeweichte Linsen/Kichererbsen aus der Dose verwendet.

Anschließend die Kokosmilch sowie Kurkuma und Curry dazugeben.

Zum Schluß salzen und pfeffern und mit 1-2 Messerspitzen Ingwer abschmecken. Sambal Oelek je nach Schärfewunsch ergänzen.

Dazu passt Reis. Ich habe Jasminreis verwendet und diesen mit etwas Curry- und Kurkumapulver gelb eingefärbt. Schön für die Optik, schmeckt aber auch gut.

Chili con Carne

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Mmh, yammi! Ab und an muss es einfach mal eine schöne Portion Chili sein. Heute war’s wieder soweit. Einziger Unterschied zu sonst: ausnahmsweise hat Schatz heute das Chili gekocht und es auch gleich richtig lecker hinbekommen. Damit er mal sieht, dass Kochen kein Hexenwerk ist 😉

Zutaten:
Öl zum Anbraten
1 Zwiebel
2 Knobizehen
500 g Rinderhack
500 g Tomaten
1/2 Tube Tomatenmark
500 ml Wasser
1 EL Rinderbrühe (Pulver)
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
Salz
Pfeffer
Cayennepfeffer
Chiliflocken

* * *
Zwiebel, Knoblauch und Tomaten würfeln.

Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl andünsten, dann das Hackfleisch zugeben und krümelig anbraten.

Das Tomatenmark dazugeben und nach Geschmack mit Pfeffer, Cayennepfeffer und den Chiliflocken würzen. Jetzt die Tomatenwürfel dazugeben und nochmal kurz durchbraten.

Mit dem Wasser auffüllen und das Rinderbrühe-Pulver dazugeben. Erst jetzt salzen.

Den Mais und die Kidneybohnen dazugeben und alles auf kleiner Flamme für ca. 10 – 15 Minuten kochen.

Pangasius mit Oliven und Kapern

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Passend zum Freitag gab es heute bei uns Fisch. Am liebsten mag ich Fisch gedünstet oder aus dem Ofen – ich hab mich für die zweite Variante entschieden und mich bei der Zubereitung an meine italienischen Wurzeln gehalten.

Zutaten:
1 Knobizehe
1 Schalotte
1 Handvoll grüne, entsteinte Oliven
1 EL Kapern
1 Dose gestückelte Tomaten
2 EL OLivenöl
2 EL Wasser
1 Zitrone
2 Pangasiusfilets
4 Basilikumblätter
Oregano
Salz
Pfeffer

* * *
Den Backofen auf 200° C vorheizen.

Knoblauch und Schalotte fein würfeln. Die Oliven in Ringe schneiden.

In einer Schüssel Knoblauch, Schalotte, Oliven und Kapern mit den gestückelten Tomaten mischen. Mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken. Mit dem Olivenöl und dem Wasser “verdünnen”.

Den Fisch in eine Auflaufform geben und mit dem Saft der Zitrone beträufeln. Salzen und pfeffern. Die Basilikumblätter in Streifen schneiden und auf dem Fisch verteilen.

Anschließend die Soße über den Fisch geben und ab in den Ofen damit.

30 Minuten dürften ausreichen.

Bei uns gab es Salzkartoffeln dazu, schmeckt aber sicherlich auch mit Reis oder Nudeln lecker.

Woknudeln mit Gemüse und Räuchertofu

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Heute habe ich seit Langem mal wieder meinen Wok hervor gekramt. Ich koche gerne mit dem Wok, weil’s so einfach ist: leckere Sachen reinschmeißen, ordentlich würzen und fertig.

Zutaten:
2 EL Sesamöl
1 kleine Knobizehe
1 kleine Schalotte
2 Karotten
1 Handvoll Erbsen
1 Glas Mungbohnensprossen
1/2 Block Räuchertofu
3 EL süß-saure Chillisoße
2 EL Sojasoße
200 g Woknudeln
Wasser
Salz
Ingwer
Chinagewürz

* * *
Knoblauch und Schalotte fein würfeln und im Sesamöl glasig dünsten.

Die Karotten schälen und in feine Stifte schneiden. Den Tofu in schmale Streifen schneiden. Karotten, Sprossen, Erbsen und Tofu in den Wok geben und einige Minuten anbraten.

Die Gemüsemischung mit den beiden Soßen abschmecken und mit Salz, Ingwer und Chinagewürz würzen.

Die Nudeln in den Wok geben und Wasser hinzufügen bis der Pfanneninhalt grade so bedeckt ist. So lange köcheln lassen, bis die Nudeln weich sind und sie die Flüssigkeit aufgesogen haben.

Zum Schluß nochmals abschmecken und dann kann auch schon gegessen werden.

Ich wollte eigentlich noch gehackte Cashewkerne über die Nudeln streuen, habe das aber im Eifer des Gefechts total verpennt. Erdnüsse würden sicherlich auch gut passen. Beim nächsten Mal dann 😉